Kühlschmierstoffe prüfen – einfach und effizient mit dem profluid KSS-Kombitest

Der KSS-Kombitest misst Nitritgehalt, Wasserhärte und pH-Wert in Kühlschmierstoffen mit nur einem Teststäbchen. Die regelmäßige KSS-Überwachung nach TRGS 611 und eine fundierte Behandlung der wassergemischten Kühlschmierstoffe senkt die Betriebskosten erheblich und hilft berufliche Erkrankungen zu verhindern.

KSS-Kombitest Vorteile auf einen Blick:

  • Ein(e) Mann/Frau, ein Teststäbchen, ein Refraktometer und alle vorgeschriebenen Parameter nach TRGS 611 sind abgedeckt.
  • Schnelle Testdurchführung: Teststäbchen mit allen Testfeldern für 1 sec. eintauchen, Flüssigkeitsüberschuss abschütteln und nach 60 sec. ablesen.
  • Senkt Kühlschmierstoffkosten – Gerüche, Korrosion und Hautprobleme im Griff behalten!
  • Die regelmäßige Kontrolle dieser Parameter und eine fundierte Behandlung der wassergemischten Kühlschmierstoffe bringt in der Regel erhebliche Einsparungen bei den Betriebskosten und senkt das Risiko beruflicher Erkrankungen. Als Grundlage empfehlen wir die Befolgung der BGR143, die Ihnen unentgeltlich durch die Berufsgenossenschaften zur Verfügung steht.
  • Der profluid KSS-Kombitest ist in mehr als 300 Betrieben der spanenden Bearbeitung und bei führenden KSS-Herstellern im regelmäßigen Einsatz.

Einfache Überwachung von Nitritgehalt, Wasserhärte und pH-Wert in Kühlschmierstoffen.

Nitrit messen
Hoher Nitritgehalt in Kühlschmierstoffen kann im Zusammenhang mit anderen Inhaltsstoffen zu gesundheitlichen Risiken führen. Eine wöchentliche Überwachung ist angebracht (TRGS611).

Wasserhärte messen
KSS-Emulsionen reagieren auf zu weiches Wasser oft mit Schaum. Zu hohe Wasserhärten erhöhen das Korrosionsrisiko und führen oft zu Stabilitätsproblemen bzw. Ablagerungen auf Maschinenteilen und Produkten. Keimwachstum wird begünstigt. Regelmäßige Messungen werden empfohlen.

pH-Wert messen
Abweichungen nach oben steigern das Hautirritationsrisiko, Absinken verringert die Stabilität und den Korrosionsschutz und ist oft die Folge von Verkeimung (Geruchsbelästigung). Wenn kein Ausgleich durch Servicemaßnahmen erfolgt, empfiehlt sich ein Emulsionswechsel. Wöchentliche Messungen haben sich bewährt (vorgeschrieben nach TRGS611).